28. August – Zurück nach San Francisco

Nachdem ich die anderen vier Schweizer am Flughafen abgesetzt habe, war das ESWC Grand Final für mich offiziell zu Ende. Ich ging nochmals für ein paar Stunden ins Hotel nach San Jose, um zu schlafen.

Nachdem ich dort ausgecheckt habe, bin ich noch etwas durch San Jose und Milpitas gefahren um einkaufen zu gehen. Beide Einkaufszentren in denen ich war, sind gross und auf knapp 20 Grad klimatisiert. Kein Wunder sind die USA Spitzenreiter im Energieverbrauch.

Im Apple-Store hab ich mich dann noch etwas mit Zubehör und einem iTunes-Gutschein eingedeckt. Den letztgenannten werd ich dann noch einlösen. Wenn das funktioniert, werd ich weitere kaufen, damit ich dann von den US-Angeboten wie Film-Verleih, Serien-download etc. profitieren kann.

Am Abend hab ich mit dem Constantin in San Francisco abgemacht. Der Constantin ist der Coach der Badgirls die in der Dell E-Sports Arena für die ESWC trainiert haben. Er kommt aus Hamburg und dementsprechend fischig spricht er auch :). Wir sind in ein Restaurant mit dem Namen “The Cheesecake Factory” gegangen. Das Restaurant (gehört zu einer Franchise-Kette) war in San Francisco direkt am Union Square im 8. Stock von Macy’s (Grosses Einkaufszentrum, vergleichbar mit Jelmoli, Karstadt, Harolds etc.)
Dort angekommen, stellten wir schnell fest, dass wir wohl etwas auf unseren Tisch warten müssen. Vom Empfang kriegten wir dann einen Empfänger, welcher vibriert sobald ein Tisch frei wird für uns. Wir haben nach 45 Minuten “bereits” einen Tisch erhalten. Leute die nach uns kamen, mussten teilweise doppelt so lange warten.
Cheesecake Factory Das Essen war sehr gut, aber wie immer zuviel. Irgendwann in den nächsten drei Wochen werd ich auch lernen müssen, dass man nicht unbedingt eine Vorspeise nehmen muss. Ich hatte Schrimp mit schwarzen Bohnen, Mango und Reis. Als Vorspeise hatte ich einen grossen Haufen von Calamari fritti.
Den Cheesecake haben wir uns dann einpacken lassen, weil es einfach nicht mehr ging. Ich hab dann etwa die Hälfte des Stückes im Hotel gegessen. Um ihn zu geniessen, war ich aber noch zu satt.

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