Tokyo – Fischmarkt und Odaiba

Am ersten Morgen in Tokyo hat mich der Jetlag mal wieder getroffen. Die sonderbare Flugzeit und auch die Datumsgrenze hat mir wohl mehr zugesetzt, als sonst bei langen Flügen. Dies hat sich geäussert indem ich bereits um halb sechs Uhr morgens hellwach war.

Nachdem ich mich noch etwas durch E-Mails News etc. gesurft habe, bin ich dann in Richtung Fischmarkt begeben. Dieser lag in Fussdistanz von meinem Hotel weg. Kurz vor 8 Uhr bin ich dann auch dort angekommen.

Der Fischmarkt in Tokyo gleicht einem Ameistenhaufen. Überall tauchen Leute auf Fahrrädern, Mopeds oder ähnlichen motorisierten Fahrzeugen auf und eilen zwischen den tausenden von Ständen hindurch um den frischen Fisch zum richtigen Preis an den richtigen Ort zu bringen. Neben den Grosshändlern, welche wohl vor mir dort waren, gab es auch viele Händler, welche in kleineren Mengen verkauften. Mehrheitlich gehen hier Restaurants, aber auch Privatleute einkaufen. Ich konnte es natürlich nicht sein lassen und auch etwas kaufen. Ich hab mir an verschiedenen Ständen kleinere Portionen von Fisch gekauft, welchen ich auch gleich vor Ort verspeisen habe. Gleich im Fischmarkt selber befindet sich auch noch ein Bereich mit Restaurants und Läden, welche vor allem für die Touristen gemacht wurden. Sowohl das essen in den Restaurants wie auch die Sachen welche ich am Markt gekauft habe, hätten kaum frischer sein können. Diese frische schmeckt man aber auch.

Am Nachmittag desselben Tages habe ich mich auf die Insel Odaiba begeben. Soviel ich verstanden habe ist Odaiba lediglich eine Kusnstinsel, also aufgeschüttet. Ich bin mit der Bahn der Yurika-Line (Seemöwen-Linie) nach Odaiba gefahren. Auf der Insel befinden sich verschiedene Attraktionen wie die Station von Fuji-TV, das Schifffahrtsmuseum, Telecom Center oder das Muesum für Zukunftstechnik (National Museum of Emergin Science and Innovation). Diese Sachen habe ich mir alle angeschaut und exzessiv fotografiert. Am Abend habe ich noch den Showroom von Toyota im Megaweb besucht. Auf dem Heimweg hab ich zwei Zwischenstops in Restaurants gemacht und jeweils etwas Sushi gegessen.

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