Zweiter Tag in San Francisco

Am Vormittag des zweiten Tages in San Francisco habe ich mir dann vorgenommen zum Cliff’s House zu gehen. Von dort aus soll die Aussicht auf den Ozean besonders gut sein. Als ich im Mission District in den Bus stieg, hatte es strahlenden Sonnenschein und warmes Wetter. Ich kam mir schon fast etwas blöd vor, dass ich einen Pullover und eine Jacke in den Rucksack gepackt habe. Auf dem weg in Richtung Meer wurde es dann aber noch Neblig und kühl. Ich fühlte mich sogleich bestätigt, dass ich (mittlerweile) weiß wie unberechenbar das Wetter in San Francisco sein kann.
Dort angekommen musste ich feststellen, dass die Aussicht doch arg unter dem Nebel litt. Lange dauerte dieser Zustand aber nicht an. Nach weniger als einem “thuna sandwich” und “shrimp cocktail” bzw. einer halben Stunde, kam die Sonne wieder und der Ausblick wurde mir doch noch geboten. Von den im Reiseführer erwähnten Delphinen hab ich leider nichts gesehen. Die Aussicht auf die kargen Hügel und bewegte Meer hat sich aber allemal gelohnt.

Am Nachmittag bin ich dann noch etwas in der Stadt rumgetigert. Da auch am Sonntag noch eine Flugshow war, hatte es dementsprechend viele Leute. Die sonst recht guten Öffentlichen Verkehrsmittel sind mit dem erhöhten Verkehrsaufkommen nicht mehr klar gekommen.

Am Abend habe ich mich mit dem Tamer, dem Türkischem Kanadier welchen ich vor zwei Jahren hier in SF kennen gelernt habe, zu einer Tasse Kaffee getroffen. Da wir beide noch nichts gegessen haben, sind wir spontan noch zum “In n Out-Burger” gefahren um einen (zugegebenermassen ungesunden) Spätabendssnack zu uns zu nehmen.

IN N OUT Burger
Dabei handelt es sich um eine Fastfood-Kette, welche es nur in Kalifornien (und mind einen in Las Vegas) gibt. Der Hauptunterschied zu den anderen Ketten liegt darin, dass alles vor Ort zubereitet wird. Besonders merkt man dies an den Pommes (aka French Fries aka Freedom Fries).

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